EA-IF-E2

Manufacturer Part NumberEA-IF-E2
DescriptionINTERFACE ETHERNET (EA-PSI/BCI800R)
ManufacturerEA ELEKTRO-AUTOMATIK
EA-IF-E2 datasheet
 


Specifications of EA-IF-E2

SvhcNo SVHC (18-Jun-2010)Accessory TypeInterface Card
ApplicationsEngineering Laboratory And Complex Industrial ApplicationApproval BodiesCE / EN
Rohs CompliantYesFor Use WithEA Elektro-Automatik PSU
Lead Free Status / RoHS StatusLead free / RoHS Compliant  
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Über die Schnittstellenkarten
6. Der System Link Mode (nur PSI 9000)
Der System Link Mode unterstützt die Reihen- und Parallel-
schaltung. Ohne die zusätzliche Schnittstelle (SIO) zeigt
jedes Gerät die eigenen Istwerte an, wenn die Master-Slave-
Reihen- oder Parallelschaltung oder die Parallelschaltung
über den Share-Bus angewendet wird. Sollwerte und Istwerte
müssen somit bei der Reihenschaltung mit der Anzahl der
in Reihe geschalteten Geräte multipliziert werden, da nur
der Sollwert der einzelnen Gerätes einstellbar ist. Bei der
Parallelschaltung verhält sich der Stromsollwert in Analogie
zum Spannungssollwert bei der Serienschaltung.
Über den System Link Mode werden die Istwerte zur zentralen
Bedieneinheit (Master) und die Sollwerte zu den untergeord-
neten Modulen (Slaves) übertragen. Die einzelnen Istwerte
und Sollwerte aller miteinander verbundenen Geräte werden
vom Master angezeigt und gestellt, so daß das Stromversor-
gungssystem sich wie ein Einzelgerät verhält. Desweiteren
werden einfache Meldungen, Warnungen und Alarme vom
Slave zum Master weitergegeben. Über den Master können
solche Warnungen und Alarme quittiert werden.
Die Schnittstelle unterstützt bis zu 30 miteinander verbun-
dene Geräte. Bei der Parallelschaltung sollten nicht mehr
als zehn Geräte parallel geschaltet werden.
Beispiel:
Es werden vier PSI 9080-100 zusammengeschaltet. Jedes
der vier Netzteile kann 3kW Leistung liefern. Bei einer Rei-
henschaltung von jeweils zwei parallel geschalteten Gerä-
ten ergibt sich eine maximale Spannung von 160V und ein
maximaler Strom von 00A bei einer Gesamtleistung von
maximal 1kW.
© 009, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG
Irrtümer und Änderungen vorbehalten
6.1 Bedienung des System Link Mode
6.1.1 Anzeige und Bedienung des Masters
Über das Mastergerät können die Sollwerte und alle anderen
Einstellmöglichkeiten auf das gesamte Stromversorgungs-
system bezogen werden. Die Anzeige des Masters zeigt die
Istwerte des Systems an.
Die Konfiguration des Masters
bestimmt das Geräteverhalten.
Alle Einstellwerte können wie
bei einem Einzelgerät eingestellt
werden.
Der Master stellt die in Reihe
(
s) und die parallel (
p)
geschalteten Geräte dar.
6.1.2 Anzeige der Slaves
Sofern eine Onlineverbindung mit dem Master besteht, zeigt
der Slave dies an. Jedes Gerät muß konfiguriert werden;
welches der Master ist und wie die Slaves verteilt sind, damit
der Master „weiß“, wer mit wem in Reihe und wer parallel
geschaltet ist.
Beispiel: der Slave ist online
und der Leistungsausgang des
Systems ist ausgeschaltet.
Über die Taste
kann
der Slave bei ausgeschaltetem
Ausgang „offline“ gesetzt wer-
den, ist dann also nicht mehr
mit dem Master verbunden.
Jetzt ist es möglich, die Einstel-
lungen zur Konfiguration vorzu-
nehmen.
M
Über die MENU-Taste wird von der Betriebsanzeige
in die Menüebene gewechselt.
LINK
Über die LINK-Taste kann der Slave wieder mit
dem Master „online“ geschaltet werden.
DE
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