EA-IF-E2

Manufacturer Part NumberEA-IF-E2
DescriptionINTERFACE ETHERNET (EA-PSI/BCI800R)
ManufacturerEA ELEKTRO-AUTOMATIK
EA-IF-E2 datasheet
 


Specifications of EA-IF-E2

SvhcNo SVHC (18-Jun-2010)Accessory TypeInterface Card
ApplicationsEngineering Laboratory And Complex Industrial ApplicationApproval BodiesCE / EN
Rohs CompliantYesFor Use WithEA Elektro-Automatik PSU
Lead Free Status / RoHS StatusLead free / RoHS Compliant  
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Über die Schnittstellenkarten
Die Fernsteuerung erfolgt SCPI-Befehlen, die mit dem VXI11-
Protokoll übertragen werden. Die dazu benötigten Ports sind
oben beschrieben. Der Befehlssatz ist im Abschnitt 4.5.8
zu finden. Damit sich die Fernsteuerung des Gerätes nicht
mit mehreren Usern überschneidet, sollte das Gerät vom
ersten Anwender für alleinigen Zugriff gesperrt werden. Dies
erfolgt mit dem „Lock“-Knopf auf der Webseite. Der Zugriff
wird entweder über den Knopf „Unlock“ wieder freigegeben
oder nach 10 Minuten automatisch, wenn keine Eingabe
von Befehlen mehr erfolgt. Dies gilt natürlich auch, wenn
der Browser geschlossen wird, ohne den Zugriff wieder
freizugeben. Ein anderer Anwender hätte dann den Zugriff
erst 10 Minuten nach der letzten Eingabe des vorherigen
Anwenders, weil die IP des vorherigen Anwenders solange
gespeichert wird und dem Zugriffsstatus zugeordnet bleibt.
Die Befehle werden, ähnlich wie bei GPIB, als ASCII-
Textstrings in die Kommandozeile eingegeben und mit Klick
auf den Knopf „Send“ abgeschickt. In einer Antwortbox wer-
den angefragte Werte und eventuelle Fehler angezeigt.
II. Über LabView
In LabView gibt es standardmäßig VIs für VXI11-Kommuni-
kation. Diese sind entsprechend den dafür geltenden Vor-
gaben zu benutzen. Anleitungen dazu sind ggf. im Internet
zu finden.
Ansonsten gelten die gleichen Bedingungen wie bei Zugriff
auf das Gerät über HTTP. Die Zugriffssperre wird hier nur
dann gesetzt, wenn der Anwender, der das Gerät fernsteuern
möchte, es wie gehabt in den Fernsteuerbetrieb setzt (*RST
oder LOCK 1). Freigabe des Zugriffs erfolgt automatisch
nach 10 Minuten bzw. mit Beendigung der Fernsteuerung.
Wird die Zugriffsperre automatisch beendet, bleibt das Gerät
allerdings im Fernsteuerbetrieb. Dieser kann dann von einem
anderen Anwender fortgeführt bzw.beendet werden. Dieser
Anwender hat dann zunächst keinen exklusiven Zugriff,
daher empfiehlt es sich bei Übernahme der Fernsteuerung
stets die Fernsteuerung zunächst zu beenden und erneut
zu starten.
III. Über andere Programmiersprachen
Generell auch wie bei LabView oder HTTP, der Anwender
muß nur dafür sorgen, daß die ASCII-Befehle der SCPI-
Sprache über das VXI11-Protokoll an das Gerät gesendet
werden.
IV. Über die USB-Schnittstelle
Die Ethernetkarte verfügt über eine weitere Schnittstelle,
einen USB-Port Typ A. Dieser funktioniert wie bei der Schnitt-
stellenkarte IF-U1. Siehe auch Abschnitt 4.
Es gelten hier aber andere Bedingungen:
- kein SCPI, kein VXI11, kein HTTP, keine Webseite
- Übertragungsgeschwindigkeit fest auf 57600 Baud
- USB-Treiber wird benötigt
- Kommunikation über LabView und andere Sprachen nur
über die in Abschnitt 7 beschriebene, objektorientierte
Kommunikation bzw. LabView-VIs
© 009, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG
Irrtümer und Änderungen vorbehalten
4.6.4 Der USB-Port / Firmwareaktualisierung
Der zusätzliche USB-Port dient zur alternativen Ansteuerung
des Gerätes über USB und den in Abschnitt 4.6.3, Absatz
IV gegebenen Bedingungen.
Er dient weiterhin zur Firmwareaktualisierung des Gerätes
bzw. der Netzwerkkarte selbst.
Für die Firmwareaktualisierung werden ein entsprechendes
Updatetool und die passende Firmware benötigt, beides ist
bei dem Händler zu beziehen, der das Gerät geliefert hat.
4.6.5 Der Resetknopf
Dient zur Wiederherstellung der Grundeinstellung. Siehe
auch Abschnitt 4.6.1.
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